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	Kommentare zu: Abwehrmechanismen erkennen: das automatische Augenrollen	</title>
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	<description>Ein Blog über psychische Gesundheit, Selbstliebe, Selbstfürsorge und das Finden des inneren Kompasses.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 Jan 2021 13:03:11 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Monja		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Monja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 09:29:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin eine Meisterin im Bewerten der Dinge und Menschen, die mir begegnen. Ich teile sie ein, in gefällt mir, oder gefällt mir nicht, weil... Beim Bewerten, kann es mir auch passieren, dass ich Menschen auf ein Podest stelle, bewundere, mich selbst klein mache, weil die anderen so toll sind. So wäre ich auch gern. Das werde ich nie sein...
Ich denke über den Artikel und meine Worte nach. Mein Mann würde sagen: &quot;Monja, du denkst, da hast du deinen Fehler.&quot; Ich denke, und was fühle ich? Ich spüre meinen Abwehrmechanismus, der die Bewertung verteidigen will. 
Die Welt braucht doch eine Einteilung in Gut und Schlecht für die Orientierung. Woher wissen wir sonst, ob wir auf dem richtigen Weg sind? Wenn wir nicht anecken, uns abgrenzen, spüren wir uns nicht, oder? Die Bewertungen erscheinen mir oftmals, wie mein Kompass. Ich weiß dann, so will ich sein, so auf keinen Fall. Ich finde Ziele. Sicherheit. Ich bin verwirrt. Alles im Leben hat einen Sinn. Auch Abwehrmechanismen. Sie helfen uns etwas zu lernen. Zu uns zu finden. Wenn wir sie erkennen und wie du schreibst, uns fragen, was sie uns sagen wollen. Dann geben sie uns Orientierung. Dann können wir hinspüren und die Gefühle sein lassen. Ich denke, weiter darüber nach. Halt stopp, da war er wieder &quot;der Fehler&quot;. Ich spüre weiter nach oder ich lass es einfach sein, wie es ist. Es ist, wie es ist. Ohne Bewertung. Eine gute Übung für mich und vielleicht auch für andere. Danke für das Erinnern an Abwehrmechanismen und ans Bewerten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin eine Meisterin im Bewerten der Dinge und Menschen, die mir begegnen. Ich teile sie ein, in gefällt mir, oder gefällt mir nicht, weil&#8230; Beim Bewerten, kann es mir auch passieren, dass ich Menschen auf ein Podest stelle, bewundere, mich selbst klein mache, weil die anderen so toll sind. So wäre ich auch gern. Das werde ich nie sein&#8230;<br />
Ich denke über den Artikel und meine Worte nach. Mein Mann würde sagen: &#8222;Monja, du denkst, da hast du deinen Fehler.&#8220; Ich denke, und was fühle ich? Ich spüre meinen Abwehrmechanismus, der die Bewertung verteidigen will.<br />
Die Welt braucht doch eine Einteilung in Gut und Schlecht für die Orientierung. Woher wissen wir sonst, ob wir auf dem richtigen Weg sind? Wenn wir nicht anecken, uns abgrenzen, spüren wir uns nicht, oder? Die Bewertungen erscheinen mir oftmals, wie mein Kompass. Ich weiß dann, so will ich sein, so auf keinen Fall. Ich finde Ziele. Sicherheit. Ich bin verwirrt. Alles im Leben hat einen Sinn. Auch Abwehrmechanismen. Sie helfen uns etwas zu lernen. Zu uns zu finden. Wenn wir sie erkennen und wie du schreibst, uns fragen, was sie uns sagen wollen. Dann geben sie uns Orientierung. Dann können wir hinspüren und die Gefühle sein lassen. Ich denke, weiter darüber nach. Halt stopp, da war er wieder &#8222;der Fehler&#8220;. Ich spüre weiter nach oder ich lass es einfach sein, wie es ist. Es ist, wie es ist. Ohne Bewertung. Eine gute Übung für mich und vielleicht auch für andere. Danke für das Erinnern an Abwehrmechanismen und ans Bewerten.</p>
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