Qigong am Strand
Bewegung & Ernährung

QiGong – die kleine Entspannung für zwischendurch

geschätzte Lesezeit: < 1 Minute

QiGong begleitet mich jetzt seit einigen Wochen, nachdem ich eine Einführung bekommen habe. Es ist für mich die kleine Entspannung zwischendurch.
Wikipedia schreibt dazu: “QiGong ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations– und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die Übungen sollen der Harmonisierung und Regulierung des Qi-Flusses im Körper dienen.

Die acht Brokate, die ich übe, dauern nur etwa 20 Minuten. Wegen der Kürze und des Zwischendurch-Charakters besuche ich keinen Kurs, sondern mache QiGong einfach zuhause im Wohnzimmer.
Die Entspannung entsteht hier durch vorherige Anspannung. Die recht einfachen Übungen werden sehr konzentriert und fokussiert ausgeführt. Momentan übe ich nur einmal in der Woche, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass an stressigen Arbeitstagen zu steigern.

Wer, wie ich, vielleicht nicht so ein großer Fan von progressiver Muskelentspannung (nach Jacobson) ist, sollte QiGong oder TaiChi vielleicht mal eine Chance geben. Ich denke ja auch immer, wenn andere Menschen, dass seit Jahrhunderten praktizieren, dann muss da ja was dran sein. Und im Zweifelsfall gilt ja immer: aufgeschlossen sein und ausprobieren! Und eine kleine Entspannung zwischendurch kann ja jeder mal brauchen.

Bild Buddha im Schneidersitz. Entspannung durch Meditation und Qigong
Bildnachweis: https://pixabay.com/de/photos/buddha-buddhafigur-steinfigur-1213332/

Habt ihr Erfahrung mit QiGong? Dann berichtet mir in den Kommentaren davon!
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Warum ich den ganzen Kram überhaupt ausprobiere, könnt ihr übrigens hier lesen.

Habt einen feinen Tag! Ooohhmmm….
Annette

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Annette (KompassZeit)

43 Jahre alt, norddeutsch, verheiratet. Dem inneren Kompass folgend, lebend aus vollem Herzen.

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